Spatenstich-Verwaltungsgebaeude

Spatenstich für zweites Blickle Bauprojekt gesetzt

Der Startschuss für das neue Verwaltungsgebäude wurde gegeben

Am 29. September 2020 fand der Spatenstich für das zweite Bauprojekt an unserem Stammsitz in Rosenfeld statt. Der symbolische Startschuss wurde für die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes mit Kundenzentrum und Mitarbeiterkantine in kleiner Runde gegeben.

Im neuen Kundenzentrum sollen künftig der Empfangsbereich, zusätzliche Schulungs- und Besprechungsräume sowie ein hochmodernes Testzentrum mit Testparcours für Räder und Rollen untergebracht sein. Das neue Bürogebäude entsteht auf dem bisherigen Verwaltungsparkplatz. Das siebenstöckige Gebäude schafft Platz für insgesamt 200 neue Arbeitsplätze und die Gestaltung einer modernen Bürowelt. In der Mitarbeiterkantine mit insgesamt 250 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich wird zukünftig ein Caterer frische Speisen direkt vor Ort zubereiten.

Stahl_NeubauBei seinen Neubauten legt Blickle großen Wert auf Klimaneutralität. Durch eine hocheffiziente Technik sowie eine intelligente Gebäudehülle wird der Heiz- und Kühlbedarf sehr gering gehalten. Die Heizung erfolgt klimaneutral über die Prozessabwärme der eigenen Polyurethanfertigung. Außerdem sorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach für eine nachhaltige Energieerzeugung. Zusätzlich werden rund 4.000 Tonnen CO2-neutraler Bewehrungsstahl verbaut, den die Sülzle Gruppe aus Rosenfeld liefert. Mit dem geleisteten Klimaschutzbetrag pro Tonne Bewehrungsstahl unterstützt die Sülzle Gruppe Kompensationsprojekte regional vor Ort sowie die Entwicklung von Klimaschutz in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Blickle investiert mit seinen Neubauten in die Zukunft am Stammsitz in Rosenfeld und setzt damit trotz Corona-Krise langfristig auf weiteres Wachstum. „Durch die Steigerung der Fertigungskapazitäten im Polyurethanbereich um mehr als hundert Prozent wollen wir unsere führende Position am weltweiten Räder- und Rollenmarkt weiter ausbauen“, sagt David Blickle, Mitglied der Geschäftsleitung. „Wir investieren jedoch nicht nur im Fertigungsbereich in zusätzliche Kapazitäten. Durch das Wachstum der letzten Jahre ist es auch in unseren bisherigen Büroräumlichkeiten sehr eng geworden. Mehrere Abteilungen mussten bereits in umliegende Gebäude ausgelagert werden, was für die internen Abläufe natürlich nicht ideal ist. Der Bedarf an zusätzlichen Büroarbeitsplätzen ist also groß.“